Am 19. August 2026, dem Fest der Verklärung des Herrn, versammelten sich Geistliche und Gläubige der Ukrainischen Orthodoxen Kirche zu festlichen Gottesdiensten in drei Berliner Gemeinden.
Die Göttlichen Liturgien wurden in der Kirche des heiligen Erzengels Michael, in der Allerheiligenkirche und in der Kirche der Kasperivska-Ikone der Gottesmutter gefeiert. Das gemeinsame Gebet vereinte die Gemeinden im Lobpreis Christi, der auf dem Berg Tabor seinen Jüngern den Glanz seiner göttlichen Herrlichkeit offenbarte.
Im Anschluss an die Gottesdienste wurden nach alter kirchlicher Tradition Trauben, Äpfel und weitere Früchte der neuen Ernte gesegnet. Die in die Kirchen gebrachten Gaben waren ein sichtbares Zeichen der Dankbarkeit gegenüber Gott und erinnerten zugleich an die Berufung jedes Menschen zur geistlichen Verwandlung.
